Psychotherapie (HeiilPrG) bei Zwangsstörungen, Fürth, Nürnberg, Erlangen

Frei Sein von Zwangsstörungen

Hauptmerkmal:
Wiederkehrende Zwangsgedanken und/oder Zwangs-Handlungen/Zwangs-Rituale)
Z.B. Wasch- + Reinigungszwang, Kontrollzwang, Wiederholungszwang, Geständniszwang,
Zählzwang, Ordnungszwang, Sammelzwang

Der Betroffene ist zumindest zeitweilig die Unsinnigkeit der Zwangsgedanken und
-Handlungen bewusst. Ist trotz Erkennung der Unsinnigkeit nicht unterdrückbar.
Zwänge sind wiederholende als unangenehme empfundene Rituale.
Man spricht aber vor allem von einer krankhaften Störungen, wenn die Zwänge so stark
ausgeprägt sind, dass der Betroffenen in seinem Leben stark beeinträchtigt ist
und an den Symptomen leidet. Zwänge können sich so stark ausbreiten, dass sie
bis zur Arbeitsunfähigkeit führen.

Ziele der Therapie:
Es ist eine schnelle zielorientierte Krankheits- und Problembewältigung angezeigt.
Mit den geeigneten Therapiemaßnahmen den „Quälgeist“ stoppen, ihn abschütteln
und so zur mehr Gelassenheit finden.
Wieder selbstbestimmt das Ruder für ein normales Leben in der Hand zu halten.